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Hallo Leute,
anknüpfend an meinen letzten Thread geht es weiter mit einer etwas schrulligen Aufgabe, wie ich finde, die sich im Anhang befindet (dort steht auch eine erste alte, wenig elaborierte Antwort von mir). Hier dazu meine aktuelle, vorläufige Antwort:
Seien ein -Vektorraum, und . OBdA kann angenommen werden. Dann gibt es maximal über linear unabhängige Vektoren im System die den UVR aufspannen und nach eventuellem Umordnen kann also angenommen werden und insbesondere . Seien nun mit für alle . Dann zeigt die Rechnung dass gilt ist eine -Basis von . Die Zahlenpaare sind also .
Wie findet ihr meinen Abwasch, wie würdet ihr die Aufgabe bearbeiten ?
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Meine Antwort oben ist sicher falsch, Gegenbeispiel:
als -Vektorraum und also . Dann gilt und auch .
Wegen und somit ziehe ich mich für gegebenes und einen gegebenen Vektorraum auf
und da man den Vektorraum (wie auch die Vektoren) frei wählen darf, dann auf die Antwort
für gegebenes zurück.
Wer kennt/kann diese Aufgabe schon/hat eine Musterlösung ?
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Hallo nochmal, hat sich erledigt. Ich kann die Aufgabe nun vollständig und korrekt beantworten. Wenn ihr wollt (der Matheboss), könnt ihr diesen Thread hier gerne löschen. Ich selbst kann das wohl nicht...
Wenn einer ne Musterlösung zu der Aufgabe hat, wäre ich aber immer noch interessiert.
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Punov 
12:32 Uhr, 17.10.2026
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Hallo!
Ich denke, die Schwierigkeit bei dieser Aufgabe besteht hauptsächlich darin, erstmal zu verstehen, was man machen soll. Daher ist sie vermutlich mit einem Sternchen (wahrscheinlich für "etwas anspruchsvoller") markiert.
Der Einleitungstext legt nahe, dass man das dort Gesagte für den komplexen Vektorraum durchspielen soll, also mal setzt und dann (erstmal notwendige) Bedingungen für und in Abhängigkeit von bestimmt.
Wenn ich das mache, bekomme ich zu jedem Paar die Bedingungen
(1) mit , (2) .
Streng genommen muss man jetzt noch zeigen, dass diese Bedingungen auch hinreichend sind, d.h. wenn ein Paar die Bedingungen (1) und (2) erfüllt, dann existieren so ein Raum und solche Vektoren auch tatsächlich. Um das zu zeigen, kann man am besten eine einfache Konstruktion für einen solchen Raum / solche Vektoren angeben, am einfachsten wohl, indem man mit Standardbasisvektoren nimmt und dann
für ,
für
für
wählt.
Deckt sich das mit deinen Ergebnissen?
Viele Grüße
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Hallo Punov,
Danke für Deinen Beitrag, Treffer, versenkt. Das Problem wäre jetzt noch, das Ganze schön vollständig und formal korrekt hinzuschreiben. Ich bin im Moment ein bisschen faul und auch schon wieder ein Kapitel weiter (bei dem nächsten Problemkind), also werde ich das nicht in Angriff nehmen. Wenn einer eine Musterlösung hätte, wäre das nicht schlecht...
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Punov 
14:45 Uhr, 18.10.2026
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Hallo,
um mir etwas Schreibarbeit zu schreiben, seien und sowie .
Da die Hülle erzeugen, gilt . Fasst man als reellen Vektorraum auf, verdoppelt sich seine Dimension, also . Somit ist eine gerade Zahl mit .
Da von maximal Vektoren aufgespannt wird, gilt und da , gilt außerdem , somit . Weiter lässt sich schreiben als und mit der Dimensionsformel für Untervektorräume folgt bzw. , sodass insgesamt .
Den Existenzbeweis per Konstruktion habe ich ja oben schon aufgeschrieben und damit ist der Beweis fertig.
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Vielleicht noch als Ergänzung nebenbei:
Die Summe ist im Allgemeinen nicht direkt. Zum Beispiel seien sowie und . Dann gilt , und somit ist die Summe nicht direkt. Wenn man aber z.B. und nimmt, ist die Summe direkt, also , und die untere Schranke für wird exakt angenommen.
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Hallo Punov,
vielen Dank für die weiteren Erläuterungen. Ja, diese Trick verstehe ich wohl, . dass also dass und über linear unabhängig und über linear abhängig sind, usw., und dass und wie man damit Beispiele für die Tupel konstruieren kann. Alles sehr klar jetzt, Danke.
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