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Liebe Freunde der Mathematik und der Statistik, mein diesjähriger Kurs in Statistik bereitet mir Magenschmerzen. Ich konnte letztes Jahr mit Bravour die deskriptive Statistik meistern, doch bei der induktiven Statistik bleibe ich hängen. Zu meiner Verteidigung, ich bin Sozialwissenschaftler. Bitte helft mir auf die Sprünge. Ideen? Lösungen? Ansätze? Ich verstehe die folgende Aufgabe meiner Klausurvorbereitung nicht und finde einfach keinen Zugang! Ich wäre euch unendlich dankbar für Antworten. "Die im PISA-Test gemessenen Mathematikkompetenzen können als einigermaßen normalverteilt angenommen werden. Der Mittelwert beträgt dabei und die Standardabweichung beträgt . 1.Sie wählen einen Schüler zufällig aus. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass er mehr als Punkte erreicht hat? 2. Sie wählen einen Schüler zufällig aus. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass er weniger als Punkte erreicht hat? 3. Sie wählen einen Schüler zufällig aus. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass er zwischen und Punkten erreicht hat? 4. Sie wählen einen Schüler zufällig aus. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass er mehr als Punkte erreicht hat?" Was muss ich tun? Was könnte rauskommen? Vielen Dank Jan Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert): "Ich benötige bitte nur das Ergebnis und keinen längeren Lösungsweg." |
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Wenn die Punkteanzahl von einem zufällig ausgewählten Schüler ist, so ist sie laut Angaben mit und verteilt. Deshalb 1. . Da standardnormalverteilt ist, kann man den Wert in der Tabelle nachkucken: de.wikipedia.org/wiki/Tabelle_Standardnormalverteilung Es kommt ca. raus. Damit ist die Antwort . 2. . Wieder in die Tabelle kucken und die Antwort wird . 3. - weiter genauso wie früher. 4. Wie 1. |
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Vielen lieben Dank für die Antwort! Hat mir wahnsinnig geholfen! :-) |